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Purple Rain

Erschienen
23.06.2017 · Europe
Label / Katalognr.
Warner Bros. Records – 9362-49302-4, NPG Records – 9362-49302-4, Warner Bros. Records – 1-547374, NPG Records – 1-547374
Format
Vinyl, LP, Album, Reissue, Remastered (180 gram)
Genre
Rock, Funk / Soul, Pop
In der Sammlung seit
19.04.2024
Marktpreis ab
16,38 € (104 Angebote)
Gesamtspielzeit
43:46 min

Hintergrund

Erstveröffentlichung
25.06.1984
Albumtyp
Soundtrack · Kollaboration (Prince and The Revolution)
Bandgeschichte
Prince And The Revolution bestand zu diesem Zeitpunkt seit 5 Jahren
Produziert von
Prince

Purple Rain (englisch für Lila Regen) ist das sechste Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Prince, der alle Songs arrangierte, komponierte und produzierte. Er nahm es mit seiner Begleitband The Revolution auf und veröffentlichte es am 25. Juni 1984 bei Warner Bros. Records. Das Album dient als Soundtrack zum gleichnamigen Film und verhalf Prince international zum kommerziellen Durchbruch; Purple Rain stand 24 Wochen an der Spitze der US-Albumcharts und ist mit rund 25 Millionen verkauften Exemplaren sein erfolgreichstes Album sowie eines der weltweit meistverkauften. Es erhielt einen Oscar und zwei Grammys. Die anschließende Purple Rain Tour mit 1,75 Millionen Besuchern ist die erfolgreichste Tournee in Prince’ Karriere.

Die Musik vereint Contemporary R&B, Electro Funk, Elektronische Tanzmusik, Funk, Pop und vor allem Rock, wobei Prince erstmals deutlich als Gitarrist in Erscheinung tritt. Die Liedtexte stammen aus der Perspektive von The Kid, der Hauptfigur des Films, die Prince selbst verkörperte, und behandeln Liebe, Spiritualität, zwischenmenschliche Beziehungen sowie sexuelle Anzüglichkeiten. Der Song Darling Nikki führte in den USA zur Einführung des Warnhinweises „Parental Advisory – Explicit Lyrics“ auf Musikveröffentlichungen. Apollonia Kotero ist als Gastsängerin im Stück Take Me with U zu hören. Musikkritiker bewerteten Purple Rain sehr positiv; 2011 wurde es in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

Am 23. Juni 2017, vierzehn Monate nach Prince’ Tod, veröffentlichten NPG Records und Warner Bros. Records eine überarbeitete Version des Albums unter dem Titel Purple Rain Deluxe.

Entstehung

Prince nahm alle neun Songs des Purple Rain-Albums zwischen Mai 1983 und April 1984 auf, parallel arbeitete er an Alben für Apollonia 6, Sheena Easton, Sheila E. und The Time. Das erste Stück, Let’s Go Crazy, entstand am 18. Mai 1983 in seinem privaten Tonstudio Kiowa Trail Home Studio in Chanhassen, Minnesota. Am 15. Juni folgten während einer Rehearsals im Lagerhaus The Warehouse in St. Louis Park, Metropolregion Minneapolis-Saint Paul, die Aufnahmen von Baby I’m a Star und I Would Die 4 U – die ersten mit der neu gegründeten Begleitband The Revolution. Das Titelstück Purple Rain entstand ebenfalls im Sommer 1983 im The Warehouse. Eine reine Akustikversion am Klavier von Oktober 1983 erschien posthum 2018 auf Piano & A Microphone 1983 und unterscheidet sich deutlich von der Albumversion. Darling Nikki entstand im Juli 1983 im Kiowa Trail Home Studio; es war Prince’ letzte Aufnahme mit Toningenieur Don Batts. Die Vocal Overdubs erfolgten wenige Tage später mit Toningenieurin Susan Rogers (* 1956).

Am 3. August 1983 gab Prince mit The Revolution ein Benefiz-Konzert im Musikklub First Avenue in Minneapolis, Minnesota. Dabei spielte er unter anderem die damals unveröffentlichten Stücke Baby I’m a Star, Computer Blue, I Would Die 4 U, Let’s Go Crazy und Purple Rain; die Aufnahmen wurden von den Toningenieuren David Leonard und David Z. Rivkin (* 1948; † 2026) mitgeschnitten. Let’s Go Crazy erhielt am 7. August Overdubs im The Warehouse, am 8. August folgte die Aufnahme von Computer Blue.

Vom 15. August bis 28. September 1983 arbeitete Prince sechs Wochen lang mit Toningenieurin Peggy McCreary im Tonstudio Sunset Sound in Los Angeles, Kalifornien. Am ersten Tag erhielt Computer Blue ebenso wie Purple Rain Overdubs. Am 18. August spielten Lisa Coleman und Wendy Melvoin das Intro von Computer Blue ein und lieferten Backing Vocals. Zusätzlich ergänzte Prince Baby I’m a Star und Purple Rain um Streichinstrumente und weitere Overdubs.

Am 20. August 1983 trat Prince während seines Aufenthalts in Los Angeles bei einem Konzert von James Brown im Warner Beverly Hills Theater auf. Er spielte lediglich kurz Gitarre und verließ nach fünf Minuten wieder die Bühne. Unmittelbar zuvor trat Michael Jackson als Gast bei Brown auf.

Am 31. August 1983 überarbeitete Prince im Sunset Sound die Songs Computer Blue – die Originalversion „Hallway Speech Version“ ist auf Purple Rain Deluxe (2017) enthalten – und I Would Die 4 U. Anfang September erhielt Baby I’m a Star Gitarren-Overdubs. An Purple Rain arbeitete Prince vom 13. bis 15. September. Darling Nikki erhielt am 19. September Überarbeitungen, und am 20. September 1983 nahm Prince The Beautiful Ones auf.

Nach Abschluss der Arbeiten im Sunset Sound am 28. September 1983 mietete Prince das Studio im Oktober erneut und überarbeitete am 5. Oktober die Songs The Beautiful Ones, I Would Die 4 U und Purple Rain. Die beiden Stücke Wednesday und Father’s Song nahm er am 23. und 24. …

Gestaltung des Covers

Für die Gestaltung eines Prince-Albumcovers war erstmals Art Directorin Laura LiPuma zuständig, Nichte des Musikproduzenten Tommy LiPuma; sie arbeitete bis 1988 regelmäßig mit Prince zusammen. Das Frontcoverfoto entstand durch Ed Thrasher in einem Backlot der Warner Bros. Studios in Burbank, Kalifornien, auf dem Außenset Hennesy Street. 1975 entstand dort bereits das Albumcover von Wish You Were Here der Band Pink Floyd.

Das Frontcover zeigt Prince in einer Studiokulisse, rittlings auf einem speziell angefertigten Motorrad vom Typ Honda CM 400 A Hondamatic (1981), in einem lilafarbenen Anzug mit weißem Hemd, umgeben von Rauchschwaden, direkt in die Kamera blickend. Im Türrahmen eines Hauses steht Apollonia Kotero, von Licht hervorgehoben. Oben mittig erscheinen in lilafarbener Schrift der Titel „Purple Rain“ und darunter „Prince and the Revolution“. Das Cover wird links und rechts von einem geblümten Rahmen eingefasst.

Sowohl die LP-Innenhülle als auch das CD-Booklet zeigen ein Bild mit den Konturen eines Frauengesichts, das Wendy Melvoin zugeordnet wird und von Doug Henders (* 1957) gestaltet wurde. Die Liedtexte sind ebenfalls abgedruckt, allerdings ohne Rückwärtsbotschaften. Die Original-LP von 1984 enthält ein Poster mit Prince und The Revolution.

Albumsongs

Die Musik vereint die Genres Contemporary R&B, Funk und Pop. Wie auf seinen Alben von 1978 bis 1982 übernehmen Synthesizer auf Purple Rain erneut eine zentrale Rolle. Prince verwendet erneut den Linn LM-1 Drumcomputer, wodurch er Elemente von Electro Funk und Elektronische Tanzmusik integriert. Dominierend ist jedoch Rockmusik: Prince zeigt sich auf Purple Rain stärker als Gitarrist als je zuvor; Let’s Go Crazy, When Doves Cry und das Titelstück sind von Leadgitarrenarbeit geprägt. Auch Computer Blue und Darling Nikki basieren auf seinem Gitarrenspiel. In Take Me with U verwendet er erstmals Fingerzimbeln.

Purple Rain ist das erste Album in Prince’ Karriere mit wesentlichen Beiträgen seiner Bandmitglieder. The Revolution ist auf Let’s Go Crazy, I Would Die 4 U, Baby I’m a Star und Purple Rain zu hören. Zudem spielen und singen Lisa Coleman und Wendy Melvoin auf Computer Blue. Die übrigen vier Stücke sind im Wesentlichen Soloauftritte von Prince. Take Me with U, Baby I’m a Star und Purple Rain enthalten Streichinstrumente, arrangiert von Coleman und Prince und dirigiert von Coleman und Melvoin. Eingespielt von David Coleman (Violoncello), Novi Novog (Bratsche und Violine) und Suzi Katayama (Violoncello). Computer Blue umfasst Songwriting-Beiträge von Dr. Fink, Coleman und Melvoin; Fink steuerte zudem eine Keyboard-Basslinie bei.

Prince’ Arrangements wirken insgesamt dynamischer und ausgefeilter als zuvor; viele Stücke setzen stärker auf prägnante Hooklines und Melodien als auf funky Grooves oder rhythmische Details. Trotz der stilistischen Annäherung an den Mainstream zeigen unorthodoxe Stücke wie Computer Blue und When Doves Cry eine ausgeprägte Experimentierfreude bei Arrangements und Songstruktur. Prince sah darin keinen Kompromiss, sondern bezeichnete das Album als das „avant-purple thing“, das er je geschaffen habe.

Das Album dokumentiert Prince’ künstlerische Reifung als Liedtexter und seinen stärkeren Fokus auf komplexe Emotionen. Stücke wie The Beautiful Ones, When Doves Cry und Purple Rain gelten als besonders emotional und thematisch vielschichtiger als frühere Kompositionen. Mehrere Songs thematisieren zudem die Trennung von Sex und Liebe als unterschiedliche emotionale Ebenen.

Die Handlung des Films Purple Rain lieferte Prince Fokus und Struktur für seine Liedtexte, die er aus der Perspektive der von ihm verkörperten Hauptfigur The Kid verfasste. Das Album zeichnet dessen zwischenmenschliche Entwicklung vom unkommunikativen, entfremdeten Einzelgänger zu einer gereiften Persönlichkeit nach, die Emotionen zeigt und tragfähige Beziehungen eingehen kann.

Das Stück Darling Nikki war 1984 ausschlaggebend für die Einführung des Warnhinweises „Parental Advisory – Explicit Lyrics“ auf Musikveröffentlichungen in den USA, der auf Initiative von Tipper Gore entstand. …

Rückwärtsbotschaft

Zwei Songs des Albums enthalten Rückwärtsbotschaften. Am Ende von Darling Nikki ist die Rückwärtsbotschaft „Hello! How are you? I’m fine, ‘cause I know that the Lord is coming soon … coming, coming soon!“ („Hallo! Wie geht’s? Mir geht’s gut, weil ich weiß, dass der Herr bald kommt … kommt, bald kommt!“) zu hören.

In Baby I’m a Star ist am Anfang und Ende rückwärts der Satz „Like what the fuck do they know. All their taste is in their mouth. Really. What the fuck do they know? Come on baby. Let’s go … crazy.“ („Was zum Teufel wissen sie. Ihr ganzer Geschmack ist in ihrem Mund. Wirklich. Was zum Teufel wissen sie? Komm schon, Baby. Lass uns … durchdrehen.“) zu hören.

Die B-Seiten

17 Days

Im August 1983 nahm Prince im Kiowa Trail Home Studio das Stück 17 Days auf, das als B-Seite der Single When Doves Cry erschien. Es ist die erste Veröffentlichung, der die Credits Prince and the Revolution zugeschrieben wurden. Ursprünglich wollte Prince den Song auf dem zweiten Studioalbum von Vanity 6 platzieren, entschied sich dann jedoch für eine Veröffentlichung unter eigenem Namen. Musikalisch vereint 17 Days Elemente aus Funk und Pop. Die Melodie basiert auf zwei sich abwechselnden Gitarrenakkorden, einem LM-1-Drumcomputer und einem repetitiven E-Bass; Synthesizer bilden die Hookline. Im Text beklagt Prince, dass ihn seine Freundin vor 17 Tagen verlassen hat; seine Anrufe bleiben unbeantwortet, was ihn vermuten lässt, dass sie mit einem anderen Mann zusammen ist. Er bittet um Regen, um seine Traurigkeit zu lindern. Die Backing Vocals stammen von Brenda Bennett (* 1952) und Jill Jones; Bennett wird in den Liner Notes nicht genannt. Sie war Mitglied von Vanity 6 und Apollonia 6. Eine Akustikversion von 17 Days, nur mit Klavier gespielt, wurde im September 2018 auf Piano & A Microphone 1983 veröffentlicht; sie unterscheidet sich deutlich von der Albumversion.

Erotic City

Am 25. März 1984 nahm Prince gemeinsam mit Sheila E. das Stück Erotic City auf, das ursprünglich unter dem Arbeitstitel Electric City geführt wurde. Es erschien als B-Seite der im Juli 1984 veröffentlichten Single Let’s Go Crazy. Prince spielte alle Instrumente selbst. Erotic City verbindet Electro Funk mit Elektronischer Tanzmusik; der Groove des LM-1-Drumcomputers basiert auf einer Dreiton-Bassfigur, ergänzt durch Rhythmusgitarre und lebhafte Synthesizer. Der Refrain, von Prince und Sheila E. gesungen, enthält die Zeile „We can fuck until the dawn“ („Wir können bis zur Morgendämmerung ficken“). Sheila E. dementierte dies 2017 scherzhaft; sie selbst singe „We can funk until the dawn“, Prince hingegen „fuck“. Er verwendet erstmals einen Stimmeffekt, später als „Camille“ bekannt: Das Tonband lief während der Aufnahme langsamer, sodass beim Abspielen im Normaltempo ein beschleunigter, höherer Klang entsteht. Prince gab an, George Clinton habe ihn zu Erotic City inspiriert.

God

Am 19. August 1984 überarbeitete Prince im Flying Cloud Drive Warehouse in Eden Prairie (Minnesota) das Instrumentalstück God (Love Theme from Purple Rain) und nahm eine Gesangsversion unter dem Titel God auf, die als B-Seite der im September 1984 erschienenen Single Purple Rain veröffentlicht wurde. God ist eine sanfte, besinnliche R&B-Ballade, die mit heulendem Wind beginnt. Gedämpfte Instrumentierung und Prince’ Stimme erzeugen eine atmosphärische Klanglandschaft, getragen von Klavier und Synthesizern. Der Song erinnert stellenweise an ein Wiegenlied. Prince’ Stimme wirkt sensibel; die erste Textzeile lautet: „Am Anfang gab es Gott“, der Himmel und Erde schuf. …

Singles

Von dem Album wurden fünf Singles ausgekoppelt: When Doves Cry erschien am 16. Mai 1984 als Edit-Version, die 3:48 Minuten lang ist. Die B-Seite 17 Days war zuvor unveröffentlicht. Die Singleversion von Let’s Go Crazy wurde am 18. Juli 1984 herausgebracht und auf 3:46 Minuten gekürzt, wobei das Schlagzeugspiel bereits nach zehn Sekunden einsetzt und nicht erst nach 38 Sekunden. Die B-Seite Erotic City war zuvor ebenfalls unveröffentlicht. Als dritte Single wurde am 10. September 1984 Purple Rain ausgekoppelt, die Veröffentlichung in den USA erfolgte am 26. September. Purple Rain erschien ebenfalls in einer gekürzten Edit-Version und wird nach 4:04 Minuten ausgeblendet, die B-Seite God war zuvor ebenfalls unveröffentlicht.

I Would Die 4 U erschien in den USA am 28. November 1984. Die Singleversion ist mit 2:56 Minuten sieben Sekunden länger als die Albumversion, die nahtlos in den nächsten Song Baby I’m a Star übergeht, weshalb die letzten Sekunden nicht gespielt werden. Another Lonely Christmas ist das vierte zuvor unveröffentlichte Stück, das als B-Seite einer Single veröffentlicht wurde. Take Me with U wurde am 25. Januar 1985 ausgekoppelt, jedoch nur in Nordamerika, Neuseeland und Japan. Die Singleversion endet nach 3:42 Minuten, die B-Seite Baby I’m a Star nach 2:49 Minuten.

Ferner erschien Ende November 1984 ausschließlich in Japan eine Promo-Single mit dem Namen Syndicate. Auf der A-Seite ist Another Lonely Christmas in einer verkürzten Singleversion zu hören, während die B-Seite Ausschnitte der Songs The Belle of St. Mark von Sheila E. sowie Sex Shooter, Happy Birthday Mr. Christian und Blue Limousine von Apollonia 6 enthält. Außerdem wurde Ende 1984 ausschließlich in England Erotic City (Full Length Version) als Promo-Maxi-Single veröffentlicht, auf deren B-Seite die Coverversion von I Feel for You von Chaka Khan zu hören ist.

Quelle: Wikipedia – „Purple Rain (Album)“, Text unter CC BY-SA 4.0. Weitere Fakten: Wikidata, MusicBrainz.

Tracklist

9 Titel ·

A1Let's Go Crazy 4:38
A2Take Me With U 3:53
A3The Beautiful Ones 5:13
A4Computer Blue 3:58
A5Darling Nikki 4:15
B1When Doves Cry 5:53
B2I Would Die 4 U 2:49
B3Baby I'm A Star 4:23
B4Purple Rain 8:44

Mitwirkende

Produktion
Prince And The Revolution
Komponiert von
Prince And The Revolution
Arrangement
Prince And The Revolution
Interpret
Prince And The Revolution
Lackschnitt
KPG
Mastering [Originally Mastered By]
Bernie Grundman
Remastered By [LP Remastered By]
Prince
Anmerkungen zu dieser Pressung (Discogs, Englisch)

Purple hype sticker on shrink: 2015 Paisley Park remaster overseen by Prince Original 1984 packaging includes poster Sleeve: This Reissue ℗ 1984 NPG Records, Inc. under exclusive license to Warner Bros Records Inc. & © 2017 NPG Records, Inc. under exclusive license to Warner Bros Records Inc. Manufactured in the E.U. Spine: 9362-49302-4 Prince and the Revolution Music from the motion picture Purple Rain Warner Bros. Records/NPG Records Dust sleeve: © ℗ 1984 NPG Records, Inc. under exclusive licence to Warner Bros Records Inc. 9362-49302-4 Labels: 1-547374 © ℗ 1984 1984 NPG Records, Inc. under exclusive license to Warner Bros Records Inc. Made in E.U. Poster: 9362-49302-4