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I/O (Dark-Side Mixes)

Erschienen
01.12.2023 · Europe
Label / Katalognr.
Real World Records – PGLPX21
Format
2× Vinyl, LP, Album (Gatefold)
Genre
Rock, Pop
In der Sammlung seit
19.04.2024
Marktpreis ab
7,22 € (82 Angebote)
Gesamtspielzeit
68:39 min

Hintergrund

Erstveröffentlichung
01.12.2023
Lebensphase
Peter Gabriel war bei Veröffentlichung 73 Jahre alt
Aufgenommen in
Real World Studios, British Grove Studios
Produziert von
Peter Gabriel, Richard Russell, Brian Eno

i/o ist ein Studioalbum des englischen Singer-Songwriters und Rock-Musikers Peter Gabriel. Das vollständige Album wurde am 1. Dezember 2023 erstmals auf physischen Tonträgern veröffentlicht, nachdem vom 6. Januar bis zum 27. November 2023 bereits alle Titel als Singleauskopplung erschienen waren.

Hintergrund

i/o ist Gabriels zehntes bzw. sein achtes Studioalbum mit Originaltiteln, die keine Filmmusiken oder andere Auftragsarbeiten sind, sein dreiundzwanzigstes eigenständiges Album insgesamt und sein erstes komplettes Album mit neuem Originalmaterial seit über 21 Jahren seit seinem Album Up von 2002. Die Lieder des Albums waren bis zum 30. November 2023 zunächst nur bei Musik-Streaming-Plattformen und zum Download einzeln zu den jeweiligen Terminen des Vollmondes erhältlich, erschienen am 1. Dezember 2023 dann aber auch auf CD, Audio-Blu-Ray, und Vinyl.

Seine vorherigen Alben Scratch My Back, New Blood, Rated PG und Flotsam and Jetsam enthielten altes Material, wie Coverversionen, neue Arrangements seines älteren Materials, Zusammenstellungen von Liedern aus Soundtracks bzw. B-Seiten von Singles und andere Raritäten.

Zu den beiden Alben i/o und o\i sagte Peter Gabriel bei der Bekanntgabe des Veröffentlichungstermins von o\i am 1. Oktober 2026, dass beide als Gesamtprozess zu verstehen sind und auch so verstanden und gehört werden sollten. Erkennbar ist dies auch an vielen gemeinsamen grafischen Elementen im verwendeten Design. Gabriel sagt dazu: „Dieses Album war eher ein Marathon als ein Sprint – es ist das längste Album, das ich je veröffentlicht habe, mit 13 Songs, die das 25-Song-Gemeinschaftsprojekt i/o | o\i vervollständigen.“

Entstehung

Nach der Secret World-Tournee von 1993 bis 1994 verbrachte Gabriel einen Großteil der 1990er Jahre mit dem Schreiben neuen Materials und schrieb Berichten zufolge über 130 Songs, von denen zehn für das Album Up von 2002 ausgewählt wurden. 2002 sagte er, dass ein Nachfolgealbum mit dem vorläufigen Titel I/O (das war auch ein früher vorgesehener Name für das Album Up) irgendwann 2003 oder 2004 erscheinen sollte. Die Tourneen Growing Up und Still Growing Up von 2002 bis 2004 sowie Gabriels weitere neue Projekte verschoben I/O jedoch weit in die Zukunft.

Nach einem Artikel der Zeitschrift Rolling Stone aus dem Jahr 2005 hatte Peter Gabriel 150 Lieder in verschiedenen Stadien, an denen er mit dem Tontechniker Richard Chappell und dem Schlagzeuger Ged Lynch arbeitete. Gabriel sagte, er habe „versucht, hauptsächlich über Geburt und Tod zu schreiben, mit dem Sex in der Mitte“. In dem Interview sprach er über die Idee, vor der Aufnahme und Veröffentlichung des Albums auf Tournee zu gehen, sowie über eine mögliche Tournee nur mit ihm selbst, einem Schlagzeuger und einem Bassisten. Gabriel konzentrierte sich kurz darauf auf das 2010 erschienene Cover-Album Scratch My Back und das 2011 erschienene Orchester-Album New Blood.

Im März 2012 gab Gabriel bekannt, dass er an zwölf Ideen für neue Lieder gearbeitet habe. In einem Interview mit dem Rolling Stone aus dem Jahr 2013 erwähnte er, dass er zwanzig Lieder in Arbeit habe, und sagte: „Es hat sich wahrscheinlich nicht annähernd so viel bewegt, wie ich es mir in der Zwischenzeit gewünscht hätte. Die Lieder sind immer noch da, aber einige von ihnen würde ich jetzt neu machen und es gibt auch einige neue Sachen.“ Während der Back to Front Tour von 2012 bis 2014 spielten Peter Gabriel am Klavier und Tony Levin an der Bassgitarre einen damals unfertigen Song mit dem Titel Daddy Long Legs bzw. O But (auch Oh But). Dieses Lied wurde am 7. März 2023 unter dem Namen Playing for Time veröffentlicht. Im Jahr 2014 sagte Gabriel, dass er an einigen tanzorientierten Songs arbeitete, weil „es für mich sehr einfach ist, in melancholisches Zeug zu verfallen“. Außerdem sagte er, dass er an einem Lied namens Here Comes Love arbeitete, sowie an einem weiteren Lied mit dem Arbeitstitel In and Out (der später in den Titeltrack i/o des Albums i/o umbenannt wurde). In einem Konzert in Italien führte er ein weiteres unveröffentlichtes Lied mit dem Namen What Lies Ahead auf. Während der Jahre 2014 und 2015 postete Gabriel immer wieder in den sozialen Medien über die Arbeit an dem neuen Album an der Seite von Ged Lynch und Richard Chappell. Auf der Rock Paper Scissors Tour im Jahr 2016 mit Sting probierte er vier bis dahin unveröffentlichte Songs aus, darunter auch Love Can Heal. …

Veröffentlichung

Gabriel kündigte am 6. Januar 2023 an, dass er zu jedem Vollmond eine neue Single aus dem Album i/o veröffentlichen würde und dass er dieses Veröffentlichungsformat bis zum Ende fortsetzen würde, wenn er genug Ausdauer hätte, um dies bis dahin durchzuhalten. Gabriel sagte dazu: „Es ist ein bisschen so, als würde man jeden Monat ein Lego-Steinchen bekommen.“

Er veröffentlichte jedes Mal auch alternative Mischungen für jeden Titel, um den jeweiligen Abmischtechniker hervorzuheben. Diese erschienen an den jeweiligen Neumonden des Jahres. Gabriel sagte: „Anstatt nur einen ihrer Mixe zur Veröffentlichung auszuwählen, habe ich beschlossen, dass die Leute in der Lage sein sollten, all die großartige Arbeit zu hören, die sie beide leisten.“ Die Mixe von Mark ‚Spike‘ Stent wurden jeweils als Bright-Side Mix bezeichnet, während Tchad Blakes Mixe jeweils Dark-Side Mix genannt wurden. Ob zuerst der Bright-Side Mix oder zuerst der Dark-Side Mix veröffentlicht wurde, änderte sich von Song zu Song. Alle Titel wurden zusätzlich jeweils in einem dritten alternativen Mix in Dolby Atmos veröffentlicht, der als In-Side Mix bezeichnet wurde und von Hans-Martin Buff in dem Red Room der Real World Studios und im Aural Majority Pad in Boofland erstellt wurde und jeweils an den Neumonden gleichzeitig mit dem jeweiligen Gegenstück zum Hauptdatum an den Vollmonden erschien.

Mitte Oktober 2023 ging der Deutsche Genesis Fanclub it unter Berufung auf die Angaben des Magazines Mojo von einer Veröffentlichung des kompletten Albums im Dezember des gleichen Jahres aus. Das Gleiche wurde ebenfalls am 14. Oktober 2023 von petergabriel.com per Newsletter bekanntgegeben und sollte am nächsten Vollmond präzisiert werden. Der Veröffentlichungszeitpunkt im Dezember wurde allgemein in der Presse so veröffentlicht. Jedoch wurde bereits mit der Newsletter-Meldung vom 18. Oktober 2023 der 1. Dezember 2023 als Veröffentlichungsdatum bestätigt. Alle drei Mix-Varianten wurden an diesem Tag als physisches Album veröffentlicht. Das Album erschien jeweils als Doppel-LP als Bright-Side und als Dark-Side Mix, als Doppel-CD mit beiden Mixen sowie mit einer zusätzlichen Blu-ray-Audio mit dem Dolby Atmos In-Side Mix und beiden Stereomixen in hoher Auflösung 96 kHz/24-bit in der das Album i/o auch aufgenommen wurde. Zusätzlich wurde am 1. Dezember 2023 auch der komplette digitale Download des Albums als Bright-Side- und Dark-Side Mix möglich. Alle seine Alben seit Up im Jahr 2002 wurden in 24-bit aufgenommen. Die hochauflösenden Stereomixe sind seit dem 27. November 2023 separat bei Peter Gabriels Bandcamp-Kanal verfügbar. Am 8. März 2024 sollte ein umfangreicheres Boxset erscheinen, das die Doppel-CD, die Audio Blu-ray und die beiden Vinylversionen enthält. …

Inhalt und Bedeutung

i/o ist ein Album mit 12 Stücken. Die Songs des Albums befassen sich mit dem Leben und dem Universum. Unsere Verbundenheit mit der Welt um uns herum („I'm just a part of everything“ singt Gabriel im Titelsong i/o) ist ein wiederkehrendes Motiv des Albums, aber auch die Fähigkeit der Vergebung als Schlüssel zur Menschlichkeit und zu Frieden und Freiheit, das Vergehen der Zeit, Sterblichkeit und Trauer, neben Themen wie Ungerechtigkeit, Überwachung und den Wurzeln des Terrorismus.

Albumcover

Im Oktober 2023 wurde das Coverfoto des Albums i/o veröffentlicht. Es zeigt ein Schwarzweiß-Foto von Gabriel, der seine Hände an den Kopf hält, wobei seine rechte Hand nicht mit seinem Arm verbunden zu sein scheint. Das Titelbild ist ein Foto von Nadav Kander, der auch einer der Fotografen für alle Veröffentlichungen seit Scratch My Back ist. Das Bild wurde während einer Fotosession in Nadav Kanders Londoner Studio im Dezember 2022 aufgenommen.

Auf dem Schutzstreifen, der zu allen physischen Versionen des Albums gehört, ist Peter Gabriels Unterschrift zu sehen.

Artwork

Jedes Lied wird von dem Abbild eines maßgeschneiderten von Peter Gabriel ausgewählten Kunstwerkes als Artwork begleitet, ähnlich wie bereits bei seinen Alben Us von 1992 und Up von 2002.

Weitere Details zu den einzelnen Bildern und ihrer Bedeutung finden sich in der deutschsprachigen Wikipedia in den Artikeln zu den einzelnen Titeln des Albums sowie in den angegebenen Quellen.

Panopticom: Das Bild Red Gravity des Künstlers David Spriggs zeigt einen linksherum drehenden Strudel in Rot, der um ein offenes Auge eines Wirbelsturms kreist.

The Court: Das Foto The Burning of Lifting the Curse des Künstlers Tim Shaw zeigt die Verbrennung einer etwa drei Meter großen, menschenähnliche Gestalt aus einem Gerüst aus Metall mit daran festgebundenen Ästen, Stoff und einem mit Holzkohle gefüllten Bauch.

Playing for Time: Das Foto von dem Werk Mes voeux (avec nos cheveux) der bildenden Künstlerin Annette Messager zeigt Teile menschlicher Körper: Hände, Augen, Ohren, sowie Schambereiche von Frauen und Männern. In der Mitte befinden sich vier Bilder in beige-braunen Tönen, weniger konkret gestaltet.

i/o: Das Foto von Jens Ziehe von dem Werk Colour experiment no. 114 aus dem Jahr 2022 des Künstlers Ólafur Elíasson zeigt einen dunklen Kreis, in dem ein breiter Ring steht, der von innen nach außen die Farben des Regenbogens wiedergibt - wobei das Violett, das sich ganz innen befindet, kaum zu sehen ist und der gelbe Bereich die größte Breite hat.

Four Kinds of Horses: Das Bild der Künstlerin Cornelia Parker mit dem Titel Snap zeigt auf einem verschwommenen Untergrund in beige-grau recht unscharf die Konturen eines zerbrochenen Weinglases. Zu erkennen ist das Bodenstück, ein kleiner Teil des Stiels, sowie der eigentliche, halbrunde Glaskorpus, der am stärksten verwischt wirkt.

Road to Joy: Das Bild des Künstlers Ai Weiwei mit dem Titel Middle Finger in Pink zeigt einen mehrfach in zwei Kreisen angeordneten Stinkefinger.

So Much: Das Bild des Künstlers Henry Hudson aus Bath mit dem Titel Somewhere Over Mercia zeigt Flächen in jeweils anderen Schattierungen von Farben, die eine waagerecht liegende Linie durchläuft.

Olive Tree: Das Gemälde des Künstlers Barthélémy Toguo aus Kamerun mit dem Titel Chroniques avec la Nature zeigt eine auf dem Rücken liegende, menschliche Gestalt, deren Arme und Beine sich in Baumstrukturen, Stämme und Zweige verlängern. Darunter befindet sich ein Fisch, dessen Flossen ungewöhnlich struppig wirken, etwa wie ein Fell.

Love Can Heal: Das Gemälde des britischen Künstlers Antony Micallef mit dem Titel A Small Painting Of What I Think Love Is zeigt zwei vollständig in Schwarzweiß gehaltene sich innig umschlungen haltende Menschengestalten. Diese sind zwar nur grob angedeutet, aber dennoch klar in der Erscheinung und stark im Ausdruck.

This Is Home: Das Foto zeigt eine Skulptur von dem 1978 in Barcelona geborenen Künstler David Moreno mit dem Titel Conexión De Catedral II (=Kathedralen-Verbindung). …

Lieder

Die erste Singleauskopplung aus dem Album war Panopticom, die am 6. Januar 2023 am Datum des ersten Vollmonds (Wolf Moon) des Jahres 2023 veröffentlicht wurde. Das Lied handelt von einer Idee, an der Gabriel gearbeitet hat, um die Schaffung eines unendlich erweiterbaren, zugänglichen Datenglobus zu initiieren: das Panopticom. Außerdem nannte Gabriel die Forschungsgruppe Forensic Architecture, die Gruppe für investigativen Journalismus Bellingcat und die von Gabriel mitgegründete gemeinnützige Menschenrechtsorganisation WITNESS als Inspiration.

Die zweite Singleauskopplung war The Court, die am 5. Februar 2023 am Datum des zweiten Vollmonds (Snow Moon) veröffentlicht wurde. Die „freie, impressionistische Lyrik des Songs, die mit der Justiz verbunden ist“, betrifft das Gleichgewicht zwischen der Notwendigkeit des Rechtssystems und dem Machtmissbrauch, der innerhalb dieses Systems stattfindet. Das Lied ist teilweise von der Arbeit von NAMATI inspiriert, deren Ziel es ist, Menschen auf der ganzen Welt Zugang zum Recht zu verschaffen, den sie sich sonst vielleicht nicht leisten könnten.

Die dritte Singleauskopplung war Playing for Time, die am 7. März 2023 am Datum des dritten Vollmonds (Worm Moon) veröffentlicht wurde. In dem Song Playing for Time geht es um das Leben, um das Sterben, die Macht und Vergänglichkeit der Zeit und um die Erinnerungen, die alle Menschen bei diesem Prozess sammeln. Erst Erinnerungen machen uns zu dem, was wir letztendlich sind. Das, was wir lieben, ist ein Teil von uns selbst. Darüber hinaus wird geschildert, dass dieses Sammeln auch sehr mühsam ist. Wir alle spielen dabei irgendwie „auf Zeit“.

Die vierte Singleauskopplung war i/o, die am 6. April 2023 am Datum des vierten Vollmonds (Pink Moon) des Jahres 2023 veröffentlicht wurde. i/o ist der erste Titeltrack auf einem von Peter Gabriels Alben. Der Song i/o handelt von Zusammenhängen. Alles ist in irgendeiner Weise miteinander verbunden. Alle Menschen sind entstanden aus Atomen und Biochemie. Um wachsen zu können, wird Material in alle gesteckt - und kommt letzten Endes auch wieder heraus. Und wenn die Einzelnen irgendwann vergehen, bleiben die Atome bestehen und formen wieder etwas anderes neues. Es gibt eine Art Lebenskraft, die das Universum nie verlässt. Gabriel ist der Meinung, dass diese Erkenntnis ein Verständnis für alles geben kann - für das Leben an sich, die Natur und die Mitmenschen.

Die fünfte Singleauskopplung war Four Kinds of Horses, die am 5. Mai 2023 am Datum des fünften Vollmonds (Flower Moon) veröffentlicht wurde. In dem Liedtext des Songs geht es um die unheilvolle Überschneidung, die in Organisationen und Religionen zwischen Friedfertigkeit und Gewalt entstehen kann. Der Titel geht dabei auf das buddhistische Gleichnis von den vier Arten von Pferden, die für verschiedene Wege stehen, die einem Schüler für das spirituelle Lernen möglich sind, zurück. …

i/o

(Quelle:)

CD-Versionen und Audio Blu-ray

Panopticom – 5:13

The Court – 4:21

Playing for Time – 6:17

i/o – 3:52

Four Kinds of Horses – 6:47

Road to Joy – 5:21

So Much – 4:50

Olive Tree – 5:58

Love Can Heal – 5:59

This Is Home – 5:04

And Still – 7:41

Live and Let Live – 6:46 (Bright-Side Mix) / 7:11 (Dark-Side Mix und In-Side Mix)

LP-Versionen

A-Seite

Panopticom – 5:13

Playing for Time – 6:17

The Court – 4:21

B-Seite

Four Kinds of Horses – 6:47

i/o – 3:52

Love Can Heal – 5:59

C-Seite

Road to Joy – 5:21

So Much – 4:50

Olive Tree – 5:58

D-Seite

This Is Home – 5:04

And Still – 7:41

Live and Let Live – 6:46 (Bright-Side Mix) / 7:11 (Dark-Side Mix)

Quelle: Wikipedia – „I/o (Peter-Gabriel-Album)“, Text unter CC BY-SA 4.0. Weitere Fakten: Wikidata, MusicBrainz.

Tracklist

12 Titel ·

A1Panopticom5:16
A2Playing For Time6:17
A3The Court4:21
B1Four Kinds Of Horses6:47
B2I/O3:52
B3Love Can Heal 5:59
C1Road To Joy5:21
C2So Much4:51
C3Olive Tree5:58
D1This Is Home5:04
D2And Still7:42
D3Live And Let Live7:11

Mitwirkende

Produktion
Peter Gabriel
Choir
Orphei Drängar, Soweto Gospel Choir
Lackschnitt
Matt
Mastering
Matt Colton
Orchester
New Blood Orchestra
Anmerkungen zu dieser Pressung (Discogs, Englisch)

Comes with a blue OBI strip, a 12'' booklet and a card with a download code. Runouts are all etched besides the hyphens and the Pallas cat# which are stamped. Cover sleeves have blue coloring on inside. Inner record sleeves are poly-lined black white paper Made In Germany sticker affixed to shrink wrap on back cover.

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